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Bartöl Anwendung: So wendest du Bartöl richtig an

Die Anwendung von Bartöl ist ein heikles Thema. Viele Menschen verwenden es, aber nicht alle wissen, wie man es richtig anwendet. In diesem Artikel geht es um die richtige Anwendung von Bartöl, damit du das Beste aus deiner Investition herausholen und Tag für Tag gut aussehen kannst!

Was ist Bartöl?

Bartöl ist ein Produkt, das du auf deinen Bart und deine Haut auftragen kannst. Es spendet den Haarfollikeln Feuchtigkeit, was das Wachstum fördert und die Gesundheit deiner Barthaare verbessert. Du denkst vielleicht, das klingt ähnlich wie bei vielen anderen Produkten, warum sollte ich es also verwenden?

Es gibt drei Hauptvorteile für die Verwendung von Bartöl: die Feuchtigkeitswirkung, das Aussehen und der Geruch.

Bartöl ist prinzipiell leicht anzwuenden und auch nicht wirklich teuer, sodass es ein Must-Have für jeden bärtigen Mann ist.

Um es anders auszudrücken: Bartöl ist eines der Produkte, die zu deiner täglichen Routine gehören sollten und nicht nur, wenn du ausgehst oder ein wichtiges Treffen hast. Es kann sogar dabei helfen, die reduziere Barthaarschuppen!

Wenn du es regelmäßig anwendest, sieht dein Barthaar besser aus, fühlt sich weicher an und riecht gut. Das liegt daran, dass du der Haut vorgaukelst, dass sie sich in einer perfekten Umgebung befindet, in der gesunde Haarfollikel wachsen. Außerdem genießt du alle Vorteile ohne Nachteile, denn es sind keine Chemikalien enthalten!

Welche Wirkung hat Bartöl?

Es gibt drei Hauptvorteile für die Verwendung von Bartöl: die Feuchtigkeitswirkung, das Aussehen und der Geruch.

Feuchtigkeit

Zunächst einmal spendet es deiner Haut Feuchtigkeit. Wenn du einen Bart hast, der länger ist als die Stoppeln, dann brauchst du zusätzliche Feuchtigkeit, damit er gesund bleibt und gut wächst. Das Öl befeuchtet nicht nur die Haarfollikel auf der Außenseite, sondern dringt auch tief in die umliegenden Poren ein, was das Zellwachstum fördert.

Die Wirkung des Bartöls auf deinem Gesicht macht den Bart besser handhabbar als ohne Öl. Die Feuchtigkeitswirkung regt die Blutzirkulation in der Gegend an, in der du das Öl aufträgst. Das hilft, das Haarwachstum anzuregen und die vorhandenen Haare zu stärken.

Wenn du das Öl aufträgst, wird auch deine Haut darunter mit Feuchtigkeit versorgt, was Schuppenbildung, Juckreiz und andere unangenehme Begleiterscheinungen verhindert, die durch Trockenheit verursacht werden.

Aussehen

Abgesehen von der feuchtigkeitsspendenden Wirkung, hilft Bartöl deinen Bart dicker aussehen zu lassen. Die Fettsäuren im Öl werden von den Haaren aufgenommen, was dazu beiträgt, dass sie dichter und voller aussehen.

Wenn du all diese Vorteile zusammen nutzt, wird es dir leichter fallen, deinen Bart zu pflegen, er wird länger gesund aussehen und seine Dicke wird von anderen besser wahrgenommen!

Geruch

Auch sorgt Bartöl für einen angenehmen Duft, dem man nur schwer widerstehen kann (je nachdem, welche Art von Öl du verwendest).

Der Geruch ist für die meisten Menschen, die dieses Produkt für ihre Bärte kaufen, ein wichtiger Aspekt. Er ist sehr angenehm, meist zitrus- oder holzartig, was dich für deine Mitmenschen attraktiver macht! Der Duft kann auch helfen, deinen natürlichen Körpergeruch zu überdecken.

Bartöl Anwendung

Das Bartöl wird in der Regel nach dem Waschen bzw. Duschen aufgetragen. Die Anwendung selbst ist nicht sonderlich kompliziert.

  1. Gebe 2 bis 3 Tropfen von deinem Bartöl in deine Handfläche und verreibe es dort kurz.
  2. Massiere das Öl sanft in deinen Bart ein.
  3. Bürste oder Kämme deinen Bart

Verwende nicht zu viel Öl auf einmal, denn wenn es nicht richtig einzieht und Flecken hinterlässt, musst du dein Gesicht eventuell noch einmal waschen

Du kannst es auch auf deinen Schnurrbart oder beides auftragen, aber sei dabei vorsichtig! Massiere es gründlich ein, damit alle Hautpartien mit einer dünnen Ölschicht bedeckt sind.

Massieren ist sehr wichtig, um die Blutzirkulation in dem Bereich anzuregen, auf den du das Produkt aufträgst. Es hilft, die Haarfollikel zu nähren und das Wachstum besser zu fördern, als wenn du es einfach nur aufträgst.

Der Geruch der ätherischen Öle stimuliert bestimmte Sinne, so dass du dich während der Anwendung wohlfühlst

Zum Schluss hilft es deinen Bart mit einer Bürste durchzubürsten, damit sich das Bartöl gut verteilen kann. Du kannst dazu auch einen Bartkamm benutzen.

Der Bart muss nicht zwangsläufig zuvor gewaschen werden, allerdings wird empfohlen, vor dem Auftragen des Öls ein Bartshampoo zu verwenden. Dadurch werden Unreinheiten und Schmutz von deinem Bart entfernt, wodurch das Öl besser in die Haut eindringen kann

Ab welcher Bartlänge sollte Bartöl verwendet werden?

Das Bartöl ist für alle Bartlängen geeignet. Wenn du jedoch einen längeren Bart hast, dann ist es besonders vorteilhaft, dieses Produkt nach jeder Dusche oder jedem Bad zu verwenden

Wenn dein Bart noch nicht zu lang ist und im Durchschnitt nicht mehr als einen Zentimeter Länge hat, kannst du das Öl trotzdem regelmäßig auftragen – etwa einmal pro Woche sollte ausreichen

Du solltest es mit den Ölen nicht übertreiben, da sonst fettige Rückstände in deinen Haarfollikeln zurückbleiben können, was überhaupt nicht gesund ist! Wenn du sie oft genug mit Shampoo auswäschst, werden sie sich ohnehin nicht ansammeln. Aber warum sollte man ein Risiko eingehen?

Ein kurzer Bart ist absolut kein Grund, das Öl nicht zu verwenden, aber du brauchst es nicht so häufig. Einmal pro Woche sollte ausreichen .

Bartöl-Tipp: Am besten wendest du das Öl nach dem Duschen oder Baden an, wenn deine Haut und deine Haare noch warm und feucht sind, denn dann können die Öle optimal in dein Gesicht und deine Barthaare einziehen.

Auf diese Weise können sie deine Haut darunter wirklich mit Feuchtigkeit versorgen! Du brauchst aber nicht viel: Du kannst bei Bedarf auch später am Tag noch etwas mehr davon auftragen, aber bedenke dabei, dass dies eventuell dein Haar fettiger macht, wenn du das tust.

Bartöl morgens oder abends anwenden?

Es ist am besten, das Öl abends aufzutragen, damit es vor dem Schlafengehen noch Zeit hat, einzuziehen. Außerdem kannst du dein Gesicht dann auch etwas gründlicher einmassieren.

Morgens nach dem Duschen oder Baden sind die Öle bereits optimal in deine Haut und Haare eingezogen. Dann ist es einfach perfekt, wenn du dir noch eine zweite Anwendung Bartöl gönnst

Manche Leute lassen ihr Gesichtshaar einen Tag lang in Ruhe, ohne es vorher zu waschen – so bleibt noch mehr von dem Produkt auf deinem Bart, als wenn du jeden Tag Shampoo verwendest! Diese Methode funktioniert allerdings nur bei kleinen Mengen, da sonst zu viele Rückstände in deinem Gesichtshaar zurückbleiben könnten.

Wie oft sollte Bartöl angewendet werden?

Wenn du es dir leisten kannst, empfehlen wir dir, das Öl jeden Tag auf deinen Bart aufzutragen.

Wenn nicht, dann sollte es mindestens einmal pro Woche reichen. Ansonsten würden dein Gesicht und deine Haare ohne die nährende Wirkung dieses Produkts zu trocken werden bei sehr langem Haar.

Wir wollen auch keine Versprechungen machen – ob die Anwendung zu einem schnelleren Wachstum führt, kann nur die Zeit zeigen! Aber selbst wenn nichts passiert, kann es nicht schaden: Wenn du die Öle regelmäßig aufträgst, wird deine Haut gut genährt und Juckreiz verhindert. Außerdem riechen sie toll!

Jeder Mann hat seine eigenen Vorlieben, wenn es darum geht, wie oft er Bartöl verwendet; manche Männer mögen Produkte mit mehr ätherischen Ölen andere mögen Produkte mit weniger Inhaltsstoffen. Am besten, du recherchierst ein bisschen und findest heraus, welches Öl am besten zu dir passt!

Wenn dein Bart sehr schnell wächst, kann es sich lohnen, das Öl öfter zu verwenden – wenn nötig sogar mehrmals täglich. Aber übertreibe es nicht, denn zu viel kann deine Haut reizen oder ölige Flecken auf deinem Bart hinterlassen.

Wie lange reicht ein Fläschchen Bartöl?

Eine Flasche Bartöl hält etwa drei Monate, wenn du es jeden Tag verwendest.

Manche Männer tragen es jedoch mehrmals am Tag auf, andere nur ein- oder zweimal pro Woche: Deshalb ist die Haltbarkeit eines Produkts von Mann zu Mann unterschiedlich. Wenn dein Haar sehr schnell wächst oder besonders dick ist, kann es sinnvoll sein, es täglich aufzutragen, denn so werden deine Haut und dein Haar optimal mit Nährstoffen versorgt.

Bartöl-Tipp: Vergiss aber nicht, all die Öle so oft wie möglich mit Shampoo auszuwaschen! Es ist egal, ob du das morgens oder abends machst – im Durchschnitt empfehlen wir, dies mindestens zweimal pro Woche zu tun. So vermeidest du, dass zu viele Rückstände zurückbleiben, die dein Haar schädigen könnten

Bartöl selber machen

Bartöl kannst du zu Hause auch selber machen, denn es ist nicht so schwierig wie man vermuten würde. Alles, was du brauchst, ist ein Trägeröl und verschiedene ätherische Öle. Wenn du möchtest, kannst du auch andere natürliche Extrakte wie Aloe Vera oder Vitamin E hinzufügen

Neben einem hervorragenden Duft bieten ätherische Öle viele Vorteile: Ätherische Öle haben antibakterielle Eigenschaften, regen die Durchblutung der Haut an und beugen Schuppen vor – Vergiss nicht, dass regelmäßiges Shampoonieren ohnehin verhindert, dass sich Rückstände bilden! Und hab keine Angst, dass eine Mischung schlecht riecht: Es gibt keine Grenzen, wie viel Duftstoffe in sie hineingehen dürfen – wenn du dir anfangs Sorgen machst, gib einfach ein wenig Öl ein und rieche es nach einer halben Stunde erneut.

Unsere bevorzugten Trägeröle sind Jojoba-, Süßmandel- oder Arganöl – aber wenn du kreativ werden willst, kannst du auch Avocado- oder Traubenkernöl ausprobieren Achte nur darauf, dass die Zutaten zusammenpassen!

Das Zusammenmischen des Öls dauert keine 5 Minuten. Zunächst einmal brauchst du 30ml Trägeröl als Basis. Oft werden 2 verschiedene Öle zusammengemischt. Du kannst 15ml von Mandelöl und 15ml von Arganöl zusammenmischen. Wenn du möchtest, kannst du auch einen Tropfen ätherisches Öl in die Mischung geben.

Nun gibts du 5-10 Tropfen vom Duftöl hinzu. Manche Männer mögen einen starken Duft, andere bevorzugen ihn dezent. Je mehr Tropfen du verwendest, desto stärker riecht deine Mischung – aber vergiss nicht, dass zu viel davon empfindliche Haut reizen kann!

Schüttle die Öle gut durch, sodass diese sich optimal miteinander vermischen. Das Öl ist jetzt schon bereit benutzt zu werden. Auch kannst du etwas mit der Anwendung warten. Nach etwa zwei Wochen haben sich nämlich alle Öle miteinander weitesgehend verbunden.

Schüttle dein Bartöl vor der Anwendung und massiere jeden Tag ein paar Tropfen in deine Haut ein.

Nebenwirkungen von Bartöl

Wenn du dir Sorgen über Nebenwirkungen machst, gibt es keinen Grund zur Sorge. Bartöl besteht aus natürlichen Inhaltsstoffen. Wenn deine Haut also nicht gut darauf reagiert, solltest du das Produkt sofort absetzen.

Allerdings: Wenn dein Bart nach dem Auftragen des Öls fettig oder wachsig wird (obwohl du alle Rückstände mit dem Shampoo entfernt hast), könnte das daran liegen, dass sich die Öle nicht richtig vermischt haben – versuche, sie vor der Anwendung zu schütteln! Öl, das sich nicht richtig vermischt hat, kann dein Haar schädigen und außerdem einen unangenehmen Geruch abgeben.

Und noch etwas: Bewahre deine Flasche nicht an einem übermäßig heißen oder kalten Ort auf, z. B. neben einem Heizkörper, sondern an einem kühlen und trockenen Ort bei Zimmertemperatur. Wenn du das tust, bleiben die Öle gemischt und verderben nicht.

Um es zusammenzufassen: Bartöl ist eine Mischung aus natürlichen Inhaltsstoffen, die zahlreiche Vorteile für deinen Bart und deine Haut hat – und das ganz ohne lästige Nebenwirkungen! Unserer Meinung nach ist es ein unverzichtbares Produkt für alle Männer mit Bart, die ihre Gesichtsbehaarung gut pflegen wollen. Schau dir unbedingt auch unsere Tipps an, wie du keinen Bartflaum oder schuppige Kopfhaut bekommst! Du kannst diese Öle sogar verwenden, wenn du sehr empfindliche Haut hast, denn meistens bestehen sie aus 100% natürlichen Produkten.